Abrakadabrien

Foto: Kosmos

Abrakadabrien – das magische Kartenspiel

Verlag: KOSMOS

ab 8 Jahren

für 2 bis 6 Spieler/innen

Dauer: etwa 15 bis 30 min

Spiel ohne Känguru

Bei uns heißt es nur „das Spiel mit dem Känguru“, denn natürlich kennt man den Spieleerfinder Marc-Uwe Kling bestens als geistigen Vater des Kängurus, seiner Chroniken und Verschwörung. Allerdings kommt in diesem witzigen und schnellen Kartenspiel gar kein Springtier vor.

Stattdessen taucht man ein ein magischen Kartenset ein, bei dem es nach den Basisregeln Türme zu bauen, Flüsse anzulegen, Wälder zu pflanzen und Wächter zu positionieren gilt. Jede/r legt ein Kartenset aus 3×3 Karten verdeckt vor sich aus und bekommt zusätzlich zwei Handkarten. Aus denen wählt man dann eine für eine Aktion aus und gibt sie an den nächsten weiter. Ebenso erhält man von Nachbar oder Nachbarin auf der anderen Seite zwei neue Karten. Auf diese Weise und mit ein paar weiteren schnell zu verstehenden Regeln positioniert man die Karten vor sich bestenfalls zu den oben genannten und geforderten Elemente und sammelt so Punkte ein.

Schnell und originell

Man muss zwar warten, bis man die neuen Karten aufnehmen darf, aber ansonsten spielen alle parallel. Dabei kann es schon noch zu Wartezeiten kommen, aber im Großen und Ganzen ist Abrakadabrien ein originelles, schnelles und sehr kurzweiliges Spiel.

Variationen und neue Regeln sind vorgesehen

Wir haben die Vorschläge und Ideen zu erweiterten Spielregeln bzw. Abwandlungen noch nicht ausprobiert, aber die lesen sich schon super. Das machen wir, falls uns das Grundspiel je langweilen sollte. Aber das ist vorerst nicht in Sicht!

Kommentieren