Codenames

Was zeichnet Geheimdienstchef*innen aus? Sie müssen ihre Leute verdammt gut kennen, denn nur so können sie ihnen die Top-Secret-Geheimcodes übermitteln, ohne sie beim Namen zu nennen. Und die Agent*innen auf der anderen Seite lösen meisterhaft auf, welche Rätsel sie gestellt bekommen.

Foto: Asmodee

Soweit die Grundidee dieses ebenso kommunikativen wie empathischen Spiels. 25 Begriffskarten werden willkürlich angeordnet ausgelegt. Zwei Teams von mindestens je zwei Leuten treten gegeneinander an, wobei sich die Aufgaben in das Ver- und Entschlüsseln ebendieser teilt. Auf einem Plan sehen die Chef*innen, welche Begriffe sie ihrem Team beibringen müssen. Mit nur einem Wort als Hinweis versuchen sie möglichst viele zu verbinden, ohne aber die der anderen versehentlich mit zu erfassen. Eine Kunst, die kommunikatives Fingerspitzengefühl erfordert und sehr viel Spaß macht.

Nur wer sich gut auf sein Gegenüber einstellen und um um die Ecke denken kann, wird erfolgreich sein. Eine gute Übung für Freud/innen, Kolleg/innen und Familien!

Mit Spielvariante für 2 Spieler*innen. Ab 8 Jahren empfohlen, wobei man dann vor Beginn am besten einmal klärt, ob alle alle Begriffe kennen.

Gesellschaftsspiele Spiele

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